change.hub Bergisches Städtedreieck – Automatisierung von Manufakturarbeitsgängen

Automatisierung stärken, Wettbewerbsfähigkeit sichern
Die Industrie im Bergischen Städtedreieck steht unter wachsendem Veränderungsdruck. Steigende Kosten, internationaler Wettbewerb und der Fachkräftemangel stellen insbesondere kleine und mittlere Unternehmen vor große Herausforderungen. Gleichzeitig sind viele Produktionsprozesse – vor allem in der Manufaktur – weiterhin stark manuell geprägt und nur begrenzt automatisierbar.
Praxisnahe Unterstützung für den Mittelstand
Gerade mittelständische Betriebe haben häufig nicht die personellen und finanziellen Möglichkeiten, neue Technologien eigenständig zu erproben. Dabei bieten Entwicklungen in Robotik, Sensorik und Künstlicher Intelligenz neue Chancen, Engpassprozesse zu entschärfen und Produktionsabläufe effizienter zu gestalten. Gefragt sind daher praxisnahe Lösungen, die sich direkt im betrieblichen Alltag umsetzen lassen.
change.hub als Impuls für die Region
Mit dem change.hub entsteht im Bergischen Städtedreieck eine neue Transferplattform, die Unternehmen, Wissenschaft und regionale Partner enger vernetzt. Ziel ist es, konkrete Automatisierungslösungen gemeinsam zu entwickeln und in die Anwendung zu bringen. Vorgesehen sind unter anderem Pilotprojekte in Unternehmen, eine Testinfrastruktur für sensitive Robotik sowie Qualifizierungsangebote für Fachkräfte.
Das Projekt soll dazu beitragen, die Wettbewerbsfähigkeit der regionalen Industrie zu stärken, Innovationen schneller in die Praxis zu überführen und das Bergische Städtedreieck als Industriestandort zukunftsfähig aufzustellen.
Ansprechpartner
TKE
Tim Kersting
0212 / 88 16 06 – 95
kersting[at]bergische-gesellschaft.de
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