Bergisch.Smart.Mobility

Zukunfts-
mobilität

Neue Mobilität – ein extrem vielfältiges Projektgebiet, für das es im Bergischen Städtedreieck zahlreiche Partner in Wirtschaft und Wissenschaft gibt.
In der Region wird an Lösungen für Traffic-Management und Bordelektronik gearbeitet. Und es wird ganz praktisch: In Versuchsquartieren werden On-Demand-Angebote getestet und weiterentwickelt.

Vier Teilprojekte:
– Smart Vehicle & On-Demand-Services: Sensoren und die benötigten Algorithmen für einen On-Demand-Service werden entwickelt.

– KI-basiertes Traffic Management: Kooperative digitale Kartenservices zur Optimierung des Verkehrsmanagements werden entwickelt.

– Smart Fahren im Quartier: Es werden neue Mobilitätslösungen für Stadtquartiere entwickelt.

– Rethinking Mobility: frühzeitige Einbindung von Bevölkerung und Wirtschaft, um stabile Änderung einer neuen Mobilität zu erreichen.

„Bergisch.Smart.Mobility: Künstliche Intelligenz als Enabler der Mobilität von Morgen“ – so lautet der komplette Name das Projektdaches. Neben den drei Städten Remscheid, Solingen und Wuppertal sind auch die APTIV Services Deutschland GmbH, die Bergische Universität Wuppertal, die WSW mobil GmbH, die Neue Effizienz GmbH und die Bergische Struktur- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft an „Bergisch.Smart.Mobillity“ beteiligt.
Das Projekt wird im Rahmen des Programms „Digitale Modellregion NRW“ durch die Landesregierung gefördert.

Mit einem Gesamtprojektvolumen von rund 24 Mio. Euro und einer Laufzeit von Juli 2019 bis März 2022 lief das Förderprojekt  am 31.3.2022 aus. Gefördert wurde es mit 13,1 Mio. Euro durch das Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie (MWIDE) des Landes Nordrhein-Westfalen. Es ist damit das größte Projekt der Digitalen Modellregion Bergisches Städtedreieck – ein wichtiger Baustein für die Transformation der Automobil- und Mobilitätswirtschaft Nordrhein-Westfalens.

Perspektiven: Auf der Grundlage der bergisch.smart.mobility-Arbeit soll es weitergehen – mit Vorhaben zur Unterstützung des Taxigewerbes beim Übergang zur E-Mobilität und mit einem ein Projekt zum Aufbau eines regionalen Logistiksystems, das mittels Künstlicher Intelligenz Lieferverkehre reduzieren soll und den Einzelhandel durch nachhaltige Lieferangebote stärken soll. Auch gibt es erste Gespräche zwischen den drei Städten mit Automobilherstellern zu einer möglichen Zusammenarbeit bei der Integration von kommunalen Verkehrsdaten, um Verkehre umweltschonender zu steuern, Straßenschäden zu erkennen und Unfälle zu vermeiden. Zudem stößt der City Data-Space der Bergischen Universität, eine Plattform die es Kommunen, Unternehmen, Bürger*innen ermöglicht, Smart City relevante Daten zu nutzen, auf großes Interesse bei vielen anderen Kommunen.

 

Projektbericht bergisch.smart_mobility

Ansprechpartner

SV

Stephan A. Vogelskamp

vogelskamp[at]bergische-gesellschaft.de

GEFÖRDERT DURCH