Das Bergische Städtedreieck

Was glauben Sie eigentlich, wer wir sind?

630.799 Menschen – eine Region.

Remscheid, Solingen und Wuppertal. Östlich der Rhein-Metropolen und nur 30 Kilometer südlich des Ruhrgebiets gelegen. Räumlich gesehen. Und mental gesehen sind wir alle Unternehmer – in wirtschaftlicher Hinsicht, aber auch in der Art wie wir miteinander agieren. Das Unternehmertum tragen wir sozusagen in unserer DNA. Daher unternehmen wir jetzt gemeinsam etwas: Wir arbeiten an einer Zukunftsstrategie. Wir organisieren regional Unterstützung und Entwicklungsmöglichkeiten für die Wirtschaft, wir haben den regionalen Tourismus aufgebaut und werden gemeinsam Mobilitäts- und Strukturentwicklung vorantreiben.
Damit das alles klappt, arbeitet die Bergische Struktur- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft daran, Wege, Projekte, Kooperationen, Fördermöglichkeiten zu identifizieren.

Drei Städte – eine Strategie.

FAB Region: Bewilligungsbescheid liegt vor! 

Seit Jahresbeginn wissen wir, dass unser Projekt “FAB.Region Bergisches Städtedreieck – Transformation des Bergischen Städtedreiecks zur co-kreativen Kreislaufwirtschaftsregion” gefördert (Regio.NRW – EFRE/JTF in Nordrhein-Westfalen) wird. Seit Ende April 2024 liegt der Bewilligungsbescheid vor. Entwickelt werden soll eine regionale Strategie, die den ökosystemischen Ansatz einer Kreislaufwirtschaft für den Eigenbedarf der Region verfolgt. Gemeinsam mit starken und motivierten Partnern soll sich das Städtedreieck zu einem aktiven, beispielhaften Mitglied der weltweit vernetzten FAB City Community entwickeln. Im Februar fand dazu eine erste Arbeitsbesprechung mit allen Beteiligten statt.

Bergische Gesellschaft: Rückblick liegt vor

Was haben wir im vergangenen Jahr gemacht? Welche Projekte haben wir wie vorangetrieben? Was konnten wir beenden, was ist neu hinzugekommen?
Das ist alles im Rückblick 2023 zusammengefasst. Wer schon mal reinschauen möchte, unten ist der Download. Wer die Printausgebe haben möchte: Bitte Email an kolkau@bergische-gesellschaft.de.

Bergische Gesellschaft: Leitlinien für die weitere Arbeit festgesteckt

Auf einer gemeinsamen Klausurtagung des Aufsichtsrates der Bergischen Gesellschaft in Ratingen wurden jetzt die Weichen für die Arbeit der nächsten Jahre gestellt. Der Aufsichtsrat, der aus Ratsmitgliedern aller drei Städte, den drei Oberbürgermeistern, Vertreter*innen der Verwaltungsvorstände, der Stadtsparkassen der drei Städte sowie der IHK besteht, hat sich gemeinsam mit dem Beiratsvorsitzenden Prof. Peter Gust an zwei Tagen zurückgezogen, um die Arbeit der Bergischen Struktur- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft zu reflektieren und um sich auf die Arbeitsschwerpunkte in den Bereichen regionale Wirtschaftsförderung und Strukturentwicklung zu verständigen.

Lehrgänge für Unternehmer*innen mit Migrationshintergrund

Wer ausbilden möchte, braucht nicht nur den Nachweis der betrieblichen Eignung und der fachlichen Kompetenz, sondern auch berufs- und arbeitspädagogische Kenntnisse. Den Weg dahin bahnen die KAUSA-Botschaftenden, die speziell migrantengeführte Unternehmen unterstützen. KAUSA steht hier für „Koordinierungsstelle Ausbildung und Migration“.

Für Touristen: Zeitreise-App downloaden!

Unsere Zeitreisen-App der Bergischen Drei ist fertig!  Im App-Store unter bergische drei-zeitreisen steht sie zum kostenlosen Download. Bewegt man sich wandernd oder radelnd durch das Bergische Städtedreieck, gibt sie Meldung, wo eine animierte Person wartet, die aus der Vergangenheit erzählt. Mit dem Smartphone und/oder Cardboard zu nutzen.

Leitfaden: Automatisierte Shuttlebusse

Das CAMO Centrum für Automatisierte Mobilität hat jetzt einen Leitfaden für Kommunen und kommunale Betriebe zur Einführung automatisierter Shuttlebusse herausgegeben. Hier werden Informationen zum Stand der Technik sowie konkrete Vorgehensweisen für die erfolgreiche Umsetzung von Shuttlebus-Projekten bereitgestellt. Ergänzend werden Praxisbeispiele herangezogen.

automotiveland.nrw auf der polisMOBILITY 2024

Die polisMOBILITY expo & conference als Dialogplattform für Verkehrswende und neue Mobilität findet am 22. und 23. Mai 2024 in Köln statt – mittlerweile zum vierten Mal. Sie richtet sich an alle Entscheidungsträger*innen, die Mobilität planen: Kommunen, Unternehmen, Bürger. automotiveland.nrw ist von Anfang an als Partner und Aussteller dabei.

HANNOVER MESSE: Erfolgreicher erster Messetag!

Intensiver Messeauftakt: Am ersten Tag auf der HANNOVER MESSE gab es bereits viel Besuch und gute Gespräche am Landesgemeinschaftsstand NRW.
Foto: Hans-Jürgen Alt, Stephan A. Vogelskamp, Mona Neubaur am Landesgemeinschaftsstand NRW

Modellregion Cybersicherheit Bergisches Land

Bei einem Treffen der NRW-Wirtschaftsministerin Mona Neubaur mit Vertreterinnen und Vertretern aus der Wirtschaft in Düsseldorf wurde jetzt das Projekt „Modellregion Cybersicherheit Bergisches Land“ vorgestellt. Es geht aus der Initiative „Wirtschaft.Digital.Sicher NRW“ hervor. Das Projekt im Bergischen Land, für das die Bergische Gesellschaft den Zuschlag bekommen hat, konzentriert sich angesichts der vermehrten Cyberangriffe in der Umgebung darauf, effektive Schutzstrategien zu entwickeln. Es zielt darauf ab, die Cybersicherheitskompetenzen zu stärken. Die entwickelten Strategien können als Modell für andere Regionen dienen. Foto: Hyun-Dee Ro

Frühjahrsempfang der NRW-Regionen: Über den Europäischen Grünen Deal und seine Umsetzung in den Regionen

Bergische Gesellschaft diskutiert mit Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft
Klimaneutralität und Energiesicherheit, Kreislaufwirtschaft, umweltfreundliche Mobilität, nachhaltige Lebensmittel, Schutz der Ökosysteme: Der Europäische Grüne Deal hat viele Facetten. Über die Inhalte und deren Umsetzung in den Regionen sowie aktuelle Entwicklungen diskutierten rund 200 Akteurinnen und Akteure aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft am 27. Februar 2024 beim Frühjahrsempfang der Regionen im Landtag in Düsseldorf. Mit dabei war auch die Bergische Gesellschaft als eine der zehn Partnerorganisationen des Verbunds sowie automotiveland.nrw, vertreten durch die Vorstandsvorsitzende Monika Kocks.

TRAIBER.NRW: Erste Prozessschritte erfolgreich abgeschlossen!

Erste Version einer regionalen Transformationsstrategie liegt vor: Nach einem Jahr intensiver Arbeit sind die Themenfelder einer Transformationsstrategie für Automobilzulieferer identifiziert. Das Strategiepapier der Projektgruppe von TRAIBER.NRW zeigt Handlungsfelder und Entwicklungsperspektiven für die Bergische Region als Automotive-Standort auf. Es geht um Unterstützung der Automobilzulieferer, die sich unter dem bestehenden Transformationsdruck behaupten müssen. Die Version 1.0 wurde jetzt vorgestellt.

Ausbildungswege NRW

Mit dem gleichnamigen EU-geförderten Programm werden unversorgte, ausbildungsinteressierte junge Menschen für die duale Ausbildung gewonnen. Die Regionalagentur Bergisches Städtedreieck koordiniert die Umsetzung des Programms mit unterschiedlichen Trägern im Städtedreieck. Ein Beispiel: Bei der Wichernhaus Wuppertal gGmbH werden rund 30 junge Menschen betreut, die durch Bewerbungstraining und -mappen sowie durch Einstellungstests navigiert werden. Im Fall von Ahmad Helfawi, der das Angebot genutzt hat und von Coach und Sozialarbeiter Ingo Kalinowski betreut wurde, mündete die gemeinsame Arbeit in einen Ausbildungsvertrag. Die Regionalagentur Bergisches Städtedreieck wird einige dieser erfolgreichen Kooperationen auf ihrem Instagramaccount präsentieren: @regionalagentur.bsd. Das Förderprogramm „Ausbildungswege NRW“ des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales NRW ist eingebunden in die Fachkräfteoffensive NRW. Es richtet sich an junge Menschen, die noch keinen Ausbildungsplatz gefunden haben und auf der Suche sind, und an Ausbildungsbetriebe, die Ausbildungsplätze anbieten. Im Bergischen Städtedreieck arbeiten die Einrichtungen aus allen drei Städten zusammen: Die Arbeitsagentur SG-Wuppertal, die Jobcenter Solingen, Wuppertal, Remscheid, die GABE Solingen, das BZI Remscheid, das Wichernhaus und Konzept Bildung (Wuppertal), die Bergische IHK und die Regionalagentur Bergisches Städtedreieck sind damit befasst, junge Menschen zu einen zu informieren, zum anderen ein bedarfsorientiertes Coaching anzubieten, um mit ihnen eine verbindliche Ausbildungsperspektive zu entwickeln.

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