Das Bergische Städtedreieck

Was glauben Sie eigentlich, wer wir sind?

638.800 Menschen – eine Region.

Remscheid, Solingen und Wuppertal. Östlich der Rhein-Metropolen und nur 30 Kilometer südlich des Ruhrgebiets gelegen. Räumlich gesehen. Und mental gesehen sind wir alle Unternehmer – in wirtschaftlicher Hinsicht, aber auch in der Art wie wir miteinander agieren. Das Unternehmertum tragen wir sozusagen in unserer DNA. Daher unternehmen wir jetzt gemeinsam etwas: Wir arbeiten an einer Zukunftsstrategie. Wir organisieren regional Unterstützung und Entwicklungsmöglichkeiten für die Wirtschaft, wir haben den regionalen Tourismus aufgebaut und werden gemeinsam Mobilitäts- und Strukturentwicklung vorantreiben.
Damit das alles klappt, arbeitet die Bergische Struktur- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft daran, Wege, Projekte, Kooperationen, Fördermöglichkeiten zu identifizieren.

Drei Städte – eine Strategie.

Wie verändert Corona die Mobilität im Bergischen Städtedreieck?

In dieser Online-Umfrage möchte die Bergische Struktur- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft (BSW) das aktuelle Mobilitätsverhalten für das Bergische Städtedreieck analysieren. Die BSW möchte ermitteln, was sich möglicherweise durch die Corona-Krise geändert hat. Daraus können Erkenntnisse für zukünftige Mobilitätsangebote gewonnen werden.
Eine erste Zwischenbetrachtung aller Rückmeldungen zeigt, dass um die 60% der Teilnehmer teilweise oder vollständig im Home-Office arbeiten. Für etwa ein Viertel der Befragten hat sich am Arbeitsort jedoch nichts geändert. Etwa die Hälfte der Befragten pendelt normalerweise zumindest teilweise mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Trotz der Empfehlungen haben aber nur 28% in der aktuellen Situation das Verkehrsmittel gewechselt.
Die Umfrageergebnisse fließen in die Arbeiten des Projekts Bergisch.Smart_Mobility ein. Das Projekt beschäftigt sich mit der Zukunft der Mobilität, mit Entwicklungen rund um neue Verkehrsmittel, mit neuen Technologien, die dafür nötig sind und mit ersten Testläufen zum Beispiel für On-Demand-Taxis. Die Ergebnisse werden zusammen mit weiteren quartiersspezifischen Analysen wichtige Erkenntnisse für die zukünftige Stadtentwicklung und Verkehrsinfrastrukturplanung liefern.

Weitere Informationen: www.bergischsmartmobility.de

Die Bergische Karte –
Ein „Herzliches Willkommen“ den Sommer-Touristen

Pünktlich zum Start der Sommerferien gibt es die „Bergische Karte“. Sie bietet für einige touristische Angebote bei den Bergischen Drei Vergünstigungen – ein schöner, zusätzlicher Anreiz, um das Bergische Städtedreieck als Reiseziel ins Auge zu fassen. Die Vergünstigungen bei den Mitgliederbetrieben des Bergisch Land Tourismus Marketing e.V. sind zum Beispiel der Nachlass auf den Übernachtungspreis oder auf die Fahrradmiete, ein kostenloser Kaffee oder Espresso im Café, ein Nachtisch nach einem Mittag- oder Abendessen, ein Nachlass auf einen Eintrittspreis oder beim Einkauf in einem Solinger Werksverkauf. Die Bergische Karte im Scheckkartenformat erhalten die Gäste in den Mitglieder-Hotels des BLTM kostenlos für die Dauer ihres Aufenthaltes.
Auf der Rückseite befindet sich ein QR-Code, über den der Gast die aktuellen Angebote über die Internetseite der Bergischen Drei einsehen kann.

Weitere Informationen

Auf der digitalen Polis Convention

Das Bergische Städtedreieck und der Kreis Mettmann werden in diesem Jahr an der digitalen polis Convention teilnehmen.

Die Messe sollte eigentlich Anfang Mai in Düsseldorf stattfinden. Auf Grund der Corona-Krise wurde sie in den digitalen Raum verlegt. Die BSW hat das digitale Konzept, das die Messeveranstalter präsentiert haben, überzeugt. Auch in diesem Format ist der Austausch mit Partnern, Investoren und Projektentwickeln möglich – ganz ohne Gefährdung der Gesundheit. Am 13. und 14.8.2020 wird das gesamte Messe- und Kongressangebot digital abzurufen sein, dafür wird ein entsprechender Eintrittspreis erhoben.

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Kein Gemeinschaftsstand auf der Eisenwarenmesse 2021

Die Metallbetriebe, die sich auf dem Gemeinschaftsstand des Bergischen Städtedreiecks präsentieren wollten, haben sich gegen eine Messepräsenz ausgesprochen. Denn derzeit können sie nicht einschätzen, ob die Teilnahme an der Internationalen Eisenwarenmesse 2021 erfolgversprechend sein wird. Die Bergische Struktur- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft (BSW) als Organisatorin des Gemeinschaftsstandes hat daher die Teilnahme an der Messe im Frühjahr 2021 abgesagt.

Die alle zwei Jahre stattfindende Messe wurde im Februar auf Grund der Corona-Krise abgesagt und auf das Frühjahr 2021 verschoben. Zum 8. Mal wären rund zehn Bergische Unternehmen aus der Werkzeug- und Metallbranche auf einem Gemeinschaftsstand, den die BSW gemeinsam mit den Wirtschaftsförderungen der Städte Remscheid, Solingen und Wuppertal organisiert, präsent gewesen. Die vielen wertvollen, internationalen Messe-Kontakte, der internationale Austausch wurden durch die rasante Ausbreitung des Corona-Virus unmöglich.

„Die Eisenwarenmesse ist dialogbezogen – der direkte Kontakt zu den Geschäftspartnern ist auf dieser Messe sehr ausgeprägt. Niemand kann zurzeit abschätzen, ob im Frühjahr tatsächlich so ein Austausch in gewohnter Form stattfinden kann“, so Lutz Ahr, Organisator des Gemeinschaftsstandes bei der BSW.
Damit ist nicht sicher, ob die Messeziele erreicht werden können.

Die mittel- bis langfristigen Auswirkungen der Corona-Krise auf die Metallbetriebe im Städtedreieck sind im Augenblick noch nicht abzuschätzen. In der aktuellen Situation ist es für Unternehmer sehr risikobehaftet, in eine Messepräsentation zu investieren, wenn der Erfolg nicht kalkulierbar ist. Wie viele der internationalen Aussteller und Besucher im nächsten Frühjahr nach Köln kommen könnten, ist noch nicht abzuschätzen. Leider haben zu diesem Zeitpunkt bereits einige der namhaften Aussteller abgesagt.

Nur alle zwei Jahre findet die Eisenwarenmesse statt. Für die Werkzeughersteller ist die Messe eine wichtige Präsentations-, Dialog- und Informationsplattform. Daher ist geplant, erst bei einer Neuauflage der Messe im Jahr 2022 wieder dabei zu sein.

Fahren mit Aussicht und Gesellschaft

Das geht eigentlich nur von der erhabenen Position eines Cabrio-Doppeldecker-Busses aus.
Ab dem 12. Juli ist das möglich, jeden zweiten Sonntag im Monat. Fünfstündige Touren führen an der frischen Luft durch das gesamte Städtedreieck, Gästeführer mit vielen regionalen Geschichten und Highlight-Kenntnissen begleiten die Besucher. Der Bergisches Land Tourismus Marketing e.V. kooperiert für dieses Angebot mit dem Reisebusunternehmen Tigges.
Außerdem bieten die drei Städte Remscheid, Solingen und Wuppertal Stadtrundfahrten an.

Zum Angebot
Foto: Bergische Touren

Konjunkturpaket: Rückenwind für automotiveland.nrw

Positive Reaktion bei den Vertretern von automotiveland.nrw: Einer der Schwerpunkte des 130 Milliarden Euro schweren Programms liegt im Bereich von Forschung und Entwicklung, um insbesondere klimafreundliche Mobilität voranzubringen. Dieses Zukunftspaket arbeitet dem Kerngedanken der Clusterinitiative zu, die die Umsetzung neuer Technologien unterstützt.
Das Zukunftspaket ist deutlich auf Nachhaltigkeit angelegt. Die Kaufprämie für Verbrenner-Autos ist vom Tisch. Das Konjunkturprogramm arbeitet so den Ansätzen von automotiveland.nrw zu, das sich bereits im Positionspapier „RE-START! Systemische Impulse für Beschäftigung, Innovationsdynamik und Klimaschutz“ für Innovationsförderung ausgesprochen hat. Das Papier wurde der NRW-Landesregierung zur Beratung vorgelegt.

AUTOMOTIVELAND.NRW