Das Bergische Städtedreieck

Was glauben Sie eigentlich, wer wir sind?

624.150 Menschen – eine Region.

Remscheid, Solingen und Wuppertal. Östlich der Rhein-Metropolen und nur 30 Kilometer südlich des Ruhrgebiets gelegen. Räumlich gesehen. Und mental gesehen sind wir alle Unternehmer – in wirtschaftlicher Hinsicht, aber auch in der Art wie wir miteinander agieren. Das Unternehmertum tragen wir sozusagen in unserer DNA. Daher unternehmen wir jetzt gemeinsam etwas: Wir arbeiten an einer Zukunftsstrategie. Wir organisieren regional Unterstützung und Entwicklungsmöglichkeiten für die Wirtschaft, wir haben den regionalen Tourismus aufgebaut und werden gemeinsam Mobilitäts- und Strukturentwicklung vorantreiben.
Damit das alles klappt, arbeitet die Bergische Struktur- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft daran, Wege, Projekte, Kooperationen, Fördermöglichkeiten zu identifizieren.

Drei Städte – eine Strategie.

Urbane Produktion präsentiert sich auf der Messe

Am 15. und 16. September auf dem Areal Böhler in Düsseldorf.

Urbane Produktion: An der Schnittstelle von Stadtentwicklung- und Wirtschaftsförderung: Neue Technologien, die Digitalisierung, der Anspruch an Ressourceneffizienz und kurzen Wegen, die Wertschätzung gegenüber hochwertigen, heimischen Produkten haben die Denkrichtung von Urbaner Produktion befeuert. Die Ideen gehen noch weiter: Urbane Produktion soll ökonomische, ökologische, soziale und gestalterische Aspekte integrieren. Im Bergischen Städtedreieck arbeiten sieben Projekte in drei Städten zusammen, um als Wegbereiter für Urbane Produktion zu fungieren.

Wir informieren über das Projekt an Stand A05.2 .www.polis-convention.com

2. Regionalkonferenz „Zwischen Rhein und Wupper“

Eine Stunde mehr Zeit -für Gesundheit, Familie, Erholung und vieles mehr. Wie? 19 Städte und der Kreis Mettmann im Kooperationsraum „Zwischen Rhein und Wupper“ wollen die Alltagsmobilität gemeinsam besser und leichter machen.

Das Integrierte Regionale Mobilitätskonzept (IRM) trägt dazu bei: durch die konzeptionelle Weiterentwicklung der regionalen Netze für das Fahrrad und den Öffentlichen Verkehr auf Schiene und Straße sowie eine integrierte Betrachtung zusammen mit der Siedlungsentwicklung.

Die Konzepterarbeitung ist nun fast beendet. Im August liefen letzte Abstimmungen, und das beauftragte Planungsteam (Planersocietät, Stein Stadt- und Regionalplanung sowie plan-lokal) erstellte derweil den Berichtsentwurf.

Das fertige Konzept wird dann auf der 2. Regionalkonferenz „Zwischen Rhein und Wupper“ am 30. Oktober 2021 präsentiert. Gemeinsam mit den Hauptverwaltungsbeamt:innen und Beigeordneten der beteiligten Gebietskörperschaften sowie der Kommunalpolitik und der Fachöffentlichkeit des Kooperationsraums soll dabei die nächste Phase des Förderprojekts eingeläutet werden.

Wir hoffen sehr, dass die Veranstaltung in Präsenz möglich sein wird..

Bergisch Smart Mobility: NRW-Ministerien informieren sich über das Großprojekt

Auf den aktuellen Stand wurden jetzt die Vertreter*innen des NRW-Ministeriums für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie und des NRW-Verkehrsministeriums gebracht: Das Projekt bergisch.smart_mobility hat seit dem Start zahlreiche Entwicklungen zu dem Themenbereich „Künstliche Intelligenz und Autonomes Fahren“ vorangetrieben.

Darüber hinaus konnten unter dem Projektdach die verschiedensten Partner aus dem Bergischen Städtedreieck miteinander zu einem effektiven Innovationssystem vernetzt werden. So präsentierten rund vierzig Vertreter*innen der Bergischen Universität Wuppertal, von APTIV Services Deutschland GmbH, von der Neuen Effizienz, der Bergischen Struktur- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft (BSW) sowie von WSW mobil und den drei Städten Wuppertal, Remscheid und Solingen den Ministerien den aktuellen Entwicklungsstand – erstmals seit Corona wieder analog.

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Noch bis 19.9.21! Umfrage zu Mobilität und Lieferlogistik: Welche neuen Entwicklungen hat die Corona-Krise angestoßen, welche gesellschaftlichen und verkehrlichen Trends hat sie verstärkt?

Welche neuen Entwicklungen hat die Corona-Krise angestoßen, welche gesellschaftlichen und verkehrlichen Trends hat sie verstärkt? Im Mai 2020 wurden von bergisch.smart_mobility erstmals Corona-bedingte Veränderungen im Mobilitätsverhalten abgefragt. Bei der zweiten Befragung, die jetzt gestartet wird,  soll die Beständigkeit der Veränderungen überprüft werden. Die aus der Befragung gewonnenen Erkenntnisse fließen in die Projektarbeit von bergisch.smart_mobility ein.

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Studie zur Automobilindustrie: Bergisches Städtedreieck mit hohem Potenzial

NRW-Wirtschaftsminister Prof. Andreas Pinkwart stellte eine neue Studie zur Zukunft der Automobilbranche in Nordrhein-Westfalen vor. Das Cluster automotiveland.nrw hatte diese Studie mitinitiiert und gemeinsam mit IW Consult und dem Fraunhofer IAO an der Erstellung mitgewirkt. Ergebnis: NRW und insbesondere das Bergische Städtedreieck bringen viel Potenzial mit, um gut durch den Strukturwandel der Automobilindustrie zu kommen.

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 automotiveland.nrw auf der IAA Mobility

Die Clusterinitiative automotiveland.nrw präsentierte sich im September auf der IAA Mobility 2021 in München auf dem Gemeinschaftsstand des NRW-Ministeriums für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie. „automotiveland.nrw“ lautete auch die Übertitelung des gesamten Standes.  Die IAA hat sich mit der Transformation der Automobilbranche eine neue Ausrichtung gegeben: Es ging nicht mehr nur um das Auto, sondern um den Mobilitätsmix in der Stadt und auf dem Land.
Foto: Pressebriefing auf dem Stand am 6.9.21. Das blaue E-Taxi kann in Wuppertal per App angefordert werden – der Betrieb wird durch WSW Wuppertaler Stadtwerke GmbH – WSW mobil bereits geprobt. Die Erprobung gehört zum Dachprojekt Bergisch.Smart.Mobility.

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Zwei Wochen Urbane Produktion in der Rathaus Galerie

Zwei bewegte Wochen – eine schöne Bilanz! Ausstellung, Vorträge, Diskussionen und Workshops rund um Thema und das Projekt „Urbane Produktion“ im Bergischen Städtedreieck fanden ab 23. August in Wuppertal statt. Damit wurde das Stadtentwicklungsthema an der Schnittstelle zur Wirtschaftsförderung richtig gut anfassbar. Der Ort: Ladenlokale in der Rathaus Galerie. Gute Analysen und Beispiele brachte das BMBF-Forschungsprojekt „Urbane Produktion Ruhr“ mit seiner Ausstellung in die Aktionswoche ein. In Workshops – DIY/Zero Waste-Produkte, Nähen, „Weg“-Sticken von Flecken, Siebdruck und Tonarbeiten – wurde kreatives Potenzial für urbanes Produzieren geweckt, und in zahlreichen Vorträgen ging es um Chancen und Möglichkeiten. Die BSW hat die Aktionswochen zusammen mit der Wirtschaftsförderung 4.0 und der „Neuen Urbanen Produktion“ umgesetzt.

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Erfolgreiche Premiere der Ausbildungsberatung „to go“

Die Aktion des Bergischen Ausbildungskonsenses, an mehreren Tagen im August in den Fußgängerzonen von Remscheid, Solingen und Wuppertal „Spontan-Beratung“ anzubieten, war überaus erfolgreich.

Ausbildungsangebote zum Mitnehmen baumelten an der Wäscheleine der Infostände, junge Menschen näherten sich mit Interesse. Viele Gespräche haben sich so ergeben. „Die Chancen, dieses Jahr noch einen Ausbildungsplatz zu finden, stehen gut“, weiß Carmen Bartl-Zorn von der Bergischen IHK, die zum Ausbildungskonsens gehört. „Wir wollten mit der Aktion der allgemeinen Verunsicherung entgegenwirken. Wegen Corona hatten die Jugendlichen fast zwei Jahre lang kaum Möglichkeiten, sich mit dem Thema ‚Berufliche Orientierung‘ zu beschäftigen“, so Oliver Francke von der Regionalagentur Bergisches Städtedreieck, die dem Bündnis ebenfalls angehört.

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Industrielle Symbiosen anbahnen – Befragung zur Ermittlung von Möglichkeiten

Es geht um ein symbiotisches Miteinander in der industriellen Produktion, darum, die unterschiedlichen Bestandteile eines Rohmaterials gemeinsam zu nutzen. „InSym“ – Industrielle Symbiose“, einTeilprojekt der „Urbanen Produktion“ beschäftigt sich damit. Um Kooperationsmöglichkeiten systematisch zu erfassen und abbilden zu können, werden Bergische Unternehmen gebeten, an einer Befragung teilzunehmen, bei der Beschaffung und Entsorgung beleuchtet werden, um potenzielle Kooperationen anzubahnen. Wer an der digitalen Betragung teilnehmen möchte, wendet sich bitte an Anne Gebuhr: gebuhr@bergische-gesellschaft.de

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Urbane Produktion: Begleitstudie der Hochschule Fresenius liegt vor

15 Studierende im Master Sustainable Marketing und Leadership der Hochschule Fresenius haben jetzt eine sehr umfangreiche Analyse des Projektes Urbane Produktion vorgelegt. Bei dem Projekt geht es um Initiativen im Städtedreieck, durch die eine neue Generation von vernetzten, gemeinwohlorientierten, ressourcenschonenden und stadtteilnahen Unternehmen entsteht – für eine kleinteilige, stabile Wirtschaftsentwicklung. Die Studierenden haben sich jedes der sieben Teilprojekte gründlich angeschaut, Stärken und Schwächen in dieser aktuellen Situation identifiziert und projektspezifische und allgemeine Handlungsempfehlungen formuliert.

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Kommen Sie in unser Team!

WERKSTUDENTEN (m/w/d) (20 Std./Woche)

für den Bereich Strukturförderung und Regionalentwicklung

Was sind Ihre Aufgaben?

Sie arbeiten vornehmlich für die Projekte im Bereich Stadt- und Regionalentwicklung, erhalten aber auch Einblicke in die Handlungsfelder der Wirtschaft sowie des Tourismus und unterstützen uns bei der Durchführung der Projektarbeit.
Zu Ihren Aufgabenfeldern gehören administrative und organisatorische Unterstützungshilfen, Recherchetätigkeiten aber auch die Mitarbeit bei der Konzeption und Durchführung von Projekten und Veran- staltungen.

Welche Qualifikationen wünschen wir uns von Ihnen?

  • Studium ab dem 3. Bachelorsemester oder 1. Mastersemester
  • starkes Interesse an der Region Bergisches Städtedreieck
  • Freude und Grundlagenkenntnisse in den o.a. Aufgabengebieten
  • sicherer Umgang mit dem PC sowie den gängigen Office-Programmen
  • überdurchschnittliches Engagement, teamorientierte Arbeitsweise und Bereitschaft zur gelegentlicher Arbeit am Wochenende
  • systematische und selbstständige Arbeitsweise mit einer hohen Dienstleistungsorientierung
  • Kommunikationsstärke und sicheres Auftreten

Was bieten wir Ihnen?

  • die Chance, konkrete Berufserfahrungen in interessanten Projekten zu sammeln und eigene Ideen einzubringen
  • ein gutes Arbeitsklima im Team
  • flexible Arbeitszeiten
  • die Möglichkeit, die Thesis zu Themen des Unternehmens zu schreiben
  • bei thematischer Vergleichbarkeit mit dem Studieninhalt und nach Abgleich mit geforderten Maß- stäben des Pflichtpraktikums mit der Studienordnung besteht die Möglichkeit der Anrechnung eines Pflichtpraktikums
  • Aufbau eines eigenen Netzwerkes
  • eine Vergütung von 10 €/Std. im Bachelorstudium
  • eine Vergütung von 12 €/Std. im Masterstudium

Wir freuen uns über Ihre Bewerbungsunterlagen, vorzugsweise per E-Mail als PDF, an:
bewerbung[@]bergische-gesellschaft.de

oder per Post an:
Bergische Struktur- und
Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH
Frau Susann Adam-Link
Kölner Straße 8, 42651 Solingen

Stellenausschreibung als PDF

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