Das Bergische Städtedreieck

Was glauben Sie eigentlich, wer wir sind?

638.800 Menschen – eine Region.

Remscheid, Solingen und Wuppertal. Östlich der Rhein-Metropolen und nur 30 Kilometer südlich des Ruhrgebiets gelegen. Räumlich gesehen. Und mental gesehen sind wir alle Unternehmer – in wirtschaftlicher Hinsicht, aber auch in der Art wie wir miteinander agieren. Das Unternehmertum tragen wir sozusagen in unserer DNA. Daher unternehmen wir jetzt gemeinsam etwas: Wir arbeiten an einer Zukunftsstrategie. Wir organisieren regional Unterstützung und Entwicklungsmöglichkeiten für die Wirtschaft, wir haben den regionalen Tourismus aufgebaut und werden gemeinsam Mobilitäts- und Strukturentwicklung vorantreiben.
Damit das alles klappt, arbeitet die Bergische Struktur- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft daran, Wege, Projekte, Kooperationen, Fördermöglichkeiten zu identifizieren.

Drei Städte – eine Strategie.

WZ Autoschau: automotiveland.nrw präsentiert sich bis 26.September 2020

„Die Neue Mobilität entsteht im Bergischen Städtedreieck!“ Wie das konkret aussieht, hinterlegen einige unserer Projekte gemeinsam auf der WZ Autoschau. Die findet in diesem Jahr digital statt, und daher sind alle Informationen und Präsentationen mehrere Tage lang hier zu besuchen: https://autoschau.wz.de/neuemobilitaet/

automotiveland.nrw präsentiert sich gemeinsam mit den Mobilitätsprojekten Camo.nrw, Bergisch.smart_mobility und AFFiAncE.

Zusammen bringen sie das Thema „Zukunftsfähige und klimafreundliche Mobilität“ auf den Weg und leisten damit einen Beitrag zu Entwicklung und Erprobung von neuen Mobilitätsmöglichkeiten.

Zur digitalen Autoschau

polis Convention und das Städtedreieck

Zum ersten Mal präsentierte sich die bundesweite Messe für Stadt- und Projektentwicklung digital. Das Bergische Städtedreieck war am 13. und 14. August dabei.

Messe und Kongress wurden komplett in ein digitales Format transformiert, nachdem im Frühjahr deutlich wurde, dass die Veranstaltung corona-bedingt nicht stattfinden konnte. In relativ kurzer Zeit wurde die Veranstaltungshalle 1:1 in 3D nachgebaut und digital „eingerichtet“. So konnte sie an den Messetagen virtuell besucht werden – eine schöne und mutige Idee, um ein Messegefühl entstehen zu lassen.

Unter den 400 Ausstellern – mehr als im letzten Jahr bei der analogen Variante – war auch das Bergische Städtedreieck, das seine gemeinschaftlichen Projekte, unter anderem Urbane Produktion, automotiveland.nrw oder das Integrierte Regionale Mobilitätskonzept präsentierte. Am Stand des Städtedreiecks waren Informationen zu den drei Städten Remscheid, Solingen und Wuppertal hinterlegt, ebenso Daten und Fakten zur Region und zur BSW, die den Gemeinschaftsstand organisiert hatte.

Dass die digitale Messe als Kommunikationsplattform gut funktionierte, war besonders bei den unterschiedlichen Panels zu erleben. Zuschalten und Umschalten über einen Klick war schneller als zu Fuß, so dass man in eine Vielzahl von Vorträgen und Diskussionen hineinhören konnte. Im Mittelpunkt des ersten Tages standen beispielsweise Themen wie „Green.Blue.Smart. – Die Stadt der Zukunft“, „Changing Perspectives – Potenziale entdecken und entfalten“ oder „Great Power – Neue Energien für die Stadt“.

Die Bilanz zu dieser ersten digitalen Messe fiel positiv aus: ein gutes Experiment, das auch jeden einzelnen Teilnehmer noch einmal neu forderte. Auf die neuen Möglichkeiten der Kommunikation muss sich jeder einzelne zukünftig einstellen. Und manchmal wurde auch die kurze persönliche Begegnung beim Kaffee vermisst…

Dazu der Veranstalter: „Der Entschluss, die diesjährige polis Convention digital stattfinden zu lassen, war keineswegs ausschließlich Corona geschuldet. Vielmehr zeichnet sich der Weg in ein hybrides Veranstaltungsformat ab, bei dem wir beide Welten – die digitale und die analoge – dauerhaft miteinander kombinieren werden“, so Prof. Dr. Johannes Busmann als Messeveranstalter.

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Die Bergische Karte
Ein „Herzliches Willkommen“ den Touristen

Die „Bergische Karte“ bietet für einige touristische Angebote bei den Bergischen Drei Vergünstigungen – ein guter Anreiz, um das Bergische Städtedreieck als Reiseziel ins Auge zu fassen. Die Vergünstigungen bei den Mitgliederbetrieben des Bergisch Land Tourismus Marketing e.V. sind zum Beispiel der Nachlass auf den Übernachtungspreis oder auf die Fahrradmiete, ein kostenloser Kaffee oder Espresso im Café, ein Nachlass auf einen Eintrittspreis oder beim Einkauf in einem Solinger Werksverkauf. Die Bergische Karte im Scheckkartenformat erhalten die Gäste in den Mitglieder-Hotels des BLTM kostenlos für die Dauer ihres Aufenthaltes.

Weitere Informationen

Konjunkturpaket: Rückenwind für automotiveland.nrw

Positive Reaktion bei den Vertretern von automotiveland.nrw: Einer der Schwerpunkte des 130 Milliarden Euro schweren Programms liegt im Bereich von Forschung und Entwicklung, um insbesondere klimafreundliche Mobilität voranzubringen. Dieses Zukunftspaket arbeitet dem Kerngedanken der Clusterinitiative zu, die die Umsetzung neuer Technologien unterstützt.
Das Zukunftspaket ist deutlich auf Nachhaltigkeit angelegt. Die Kaufprämie für Verbrenner-Autos ist vom Tisch. Das Konjunkturprogramm arbeitet so den Ansätzen von automotiveland.nrw zu, das sich bereits im Positionspapier „RE-START! Systemische Impulse für Beschäftigung, Innovationsdynamik und Klimaschutz“ für Innovationsförderung ausgesprochen hat. Das Papier wurde der NRW-Landesregierung zur Beratung vorgelegt.

AUTOMOTIVELAND.NRW
Foto: Gawandtka

Einfach bergisch radeln auf Komoot

Seit kurzem sind die Radtouren im Bergischen auch auf der digitalen Plattform des Outdoorspezialisten Komoot vertreten. Insgesamt fünf Etappen der Bergischen Panorama-Radwege werden hier präsentiert. Sowohl die individuelle Planung der eigenen Anfahrt oder eine Verlängerung der Touren im Bergischen Land sind mit der App einfach umsetzbar. Es gibt Tipps zu den Sehenswürdigkeiten sowie praktische Hinweise aus erster Hand von vielen aktiven Komoot-Nutzern.

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Rückblick 2019

Was? Wer? Welche Schwerpunkte?
Welche Projekte und Themen haben wir im letzten Jahr betreut? Dazu gibt es einen Überblick.

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1.Elektromobilitätstag Solingen

26 Aussteller und 400 Besucher bei schönstem Sommerwetter – das war der E-Mobilitätstag bei den Solinger Stadtwerken.

Die Outdoor-Messe brachte Aussteller rund um das Thema und Interessierte zum Gespräch, zum Erfahrungs- und Wissensaustausch zusammen – seit vielen Monaten gab es zum ersten Mal wieder ein solches Format – zur Sicherheit natürlich mit Masken. Schon im Vorfeld waren die die Stadtwerke als über den Zuspruch auf Seiten der Aussteller erfreut. Viele Solinger Autohäuser waren dabei, sodass man einen Überblick über die aktuellen E-Autos bekam.

An einem gemeinsamen Stand waren auch automotiveland.nrw und bergisch.smart_mobility dabei (s. Foto).

Insgesamt wurde sichtbar, wie viel in Sachen E-Mobilität in Solingen bereits passiert. Weitere Aussteller informierten über E-Bikes, E-Lastenräder, nachhaltige Lade- und Fördermöglichkeiten. Außerdem präsentierten die Technischen Betriebe und die Verkehrsbetriebe Solingen ihre Umsetzung der Elektromobilität.

Weitere Informationen
Foto: Jakob Hager

Austausch zu zukünftiger EFRE-Förderung

Vertreter aus dem Bergischen Städtedreieck tauschten sich vor kurzem mit dem Staatssekretär des Ministeriums für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen, Christoph Dammermann, zur Neuaufstellung des EFRE-Förderrahmens aus.
Foto: (v.l.n.r.) Uta Schneider, Marcel Hafke, Tim-O. Kurzbach, Christoph Dammermann, Burkhard Mast-Weisz, Stephan A. Vogelskamp

Zur Pressemitteilung

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